Aber vom
Jammern ist noch niemand schneller geworden. Dachte ich mir auch. Daher setze ich
auf den Spätsommer. Dann will ich nachholen, was im Frühjahr nicht klappte. Und
den Beweis erbringen, dass Leistungssport (zumindest vorübergehend) mit einem
Vollzeit-Volontariat zu vereinbaren ist. Und mit einem Halbzeit-Studium. Und
einem Privatleben. Ob das wirklich klappt? Ich weiß es nicht. Bei der
Vorbereitung im Winter klappte es nicht. Vielleicht auch ein Grund, weshalb es
nichts wurde mit der angepeilten Bestzeit.
Ohne eure Hilfe klappt es nicht
Eine Garantie, dass es dieses Mal funktioniert, gibt es
nicht. In knapp zweieinhalb Monaten werde ich klüger sein, denn bis zum
Handewitter Sommerlauf am 7. September will ich möglichst fit sein. Und bis
dahin halte ich euch hier regelmäßig auf dem Laufenden - über das Training, die
Faszination „Laufsport“ und wie ich Struktur in meinen chaotischen Alltag
bringe, um Arbeit, Studium, Training und Freunde unter einen Hut zu bekommen.
Oder eben auch nicht.
Mitentscheidend ist, dass der Körper mitspielt. Ebenso
wichtig, ist der Kopf, die Psyche. Daher werde ich je einmal pro Woche aus
Sicht meines inneren „Engelchens“ (die Motivation, mein Antrieb) und des „Teufelchens“
(der innere Schweinehund, die Bequemlichkeit) berichten.
Zudem benötige ich eure
Unterstützung und Ratschläge. Gebt mir Rückmeldung, Tipps oder Anregungen. Ich
freue mich darauf. Denn geteiltes Leid ist halbes Leid. In dem Sinne: Viel Spaß
beim Lesen und Kommentieren.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen