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| Mit einem großen Thunfisch-Salat verlasse ich die Fritten-Bude. Foto: Michael Althaus (danke dafür) |
„Ich hätte gern einen großen Salat, mit Thunfisch.“ Großer Salat! Beim Dönermann!! Keine Sorge, reif für die Klapsmühle bin ich (noch) nicht. Pommes, Pizza und Burger sind für mich aber derzeit tabu.
Denn darauf zu verzichten, fällt mir deutlich leichter als auf Süßigkeiten. Davon futtere ich während der Trainingsphase zwar weniger als sonst (nur noch zwei statt drei Keks-Packungen täglich…), aber wenig ist dann doch etwas anderes. Wenn ich den Konsum noch weiter kürze, bekommt der Körper Entzugserscheinungen.
Also dann doch lieber einen Salat. Apropos Salat: Den gibt’s
nahezu täglich nach der Arbeit. Und zwar selbstgemacht. Wenn ich so weiter
mache, kann ich in demnächst meinen Magen zum Gewächshaus umfunktionieren und Photosynthese
betreiben.
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| Und so sieht mein Abendessen live und in Farbe aus. In diesem Sinne - guten Appetit! |
Meinem Magen scheint die Vorstellung nicht zu gefallen. Jedenfalls
hat er beim Intervall-Training am Wochenende heftig rebelliert - na klasse, das
geht ja gut los. Denn die Intensiv-Vorbereitung startet erst in zwei Wochen.
Bis
dahin hat der Magen noch Zeit, sich auf Obst und Gemüse einzustellen. Und der
Dönerverkäufer sich auf mich: Denn der Salat war echt lecker.


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